On-Demand Dispositionssoftware für Rufbus und Bedarfsverkehr
Mileop zeigt in Echtzeit, welcher Fahrer verfügbar, fahrerlaubniskonform und innerhalb der gesetzlichen Lenkzeit einsetzbar ist — damit jede spontane Fahrtanfrage in Sekunden disponiert wird, nicht in Minuten.
| Fahrer | Status | Lenkzeit heute |
|---|---|---|
| Reza Ahmadi | Unterwegs | 4,2 h |
| Claudia Voss | Verfügbar | 3,1 h |
| Tarik Demirci | Pause | 5,8 h |
| Ingrid Walther | Unterwegs | 6,1 h |
Im Einsatz bei Rufbus-Betreibern und On-Demand-Verkehren in Deutschland und Österreich
Jede Fahrtanfrage ist anders. Wer disponiert, braucht sofort die richtige Antwort.
Disponieren ohne Echtzeit-Lenkzeitdaten ist rechtliches Roulette
Im Rufbus-Betrieb kommen Fahrtanfragen nicht im Voraus, sondern dann, wenn sie kommen — morgens, mittags, spät abends. Wer in diesem Moment einen Fahrer zuteilt, ohne dessen aktuelle Lenkzeit zu kennen, riskiert einen Verstoß gegen VO (EG) 561/2006 oder § 21a ArbZG. Ein Bußgeld ist die günstigere Variante. Häufiger trifft es die Betriebserlaubnis. Im On-Demand-Betrieb, wo Fahrer keine festen Schichten haben und die Einsatzdauer variiert, ist manuelles Nachrechnen im Fahrtenbuch kein Kontrollsystem — es ist eine Hoffnung. Bis der Disponient den Taschenrechner weggelegt hat, ist die Anfrage schon bei der Konkurrenz gelandet oder der Fahrer schon zu lange unterwegs.
Führerschein- und Dokumentenstatus ist bei On-Demand-Fahrern besonders kritisch
Rufbus-Betreiber arbeiten oft mit einem gemischten Fahrerpool: Festangestellte, Aushilfen, Springerfahrer, die nur auf Abruf eingesetzt werden. Dieser Pool ist schwerer zu überwachen als ein fester Linienfahrerkreis. Ein Springerfahrer, dessen P-Schein vor drei Wochen abgelaufen ist, fällt in statischen Wochenplänen kaum auf — im On-Demand-Betrieb wird er trotzdem disponiert, weil gerade niemand anderes verfügbar ist. Die Konsequenz ist nicht nur ein Bußgeld, sondern ein versicherungsrechtliches Problem für jede Fahrt, die er in diesem Zeitraum gefahren hat. Ein zentrales Dokumentensystem, das jeden Fahrer im Fahrerpool lückenlos überwacht und bei Ablauf automatisch aus dem verfügbaren Pool nimmt, ist im On-Demand-Betrieb keine Komfort-Funktion — es ist Grundvoraussetzung für rechtssicheres Disponieren.
Wer gerade verfügbar ist, steht nirgendwo auf einen Blick
Im Linienverkehr weiß der Disponient morgens, wer fährt. Im Rufbus-Betrieb ist das eine dynamische Frage, die sich stündlich ändert. Ist Fahrer A gerade unterwegs? Hat er noch Restlenkzeit für eine weitere Fahrt? Hat Fahrerin B ihre Pause beendet? Diese Informationen stecken im Fahrtenbuch, in der WhatsApp-Gruppe und im Kopf des Disponenten — nicht in einem System, das eine klare Antwort in Sekunden liefert. Jede Minute, die ein Disponient mit dem Zusammensuchen dieser Informationen verbringt, ist eine Minute, in der die Fahrtanfrage wartet. Und Fahrgäste im On-Demand-Verkehr sind nicht geduldig.
Verfügbarkeit, Lenkzeit und Dokumente — in Echtzeit, für jeden Fahrer im Pool.
Immer wissen, wie viel Lenkzeit ein Fahrer noch hat — bevor ihr ihn einteilt
Mileop erfasst die Lenk- und Ruhezeiten jedes Fahrers kontinuierlich und zeigt dem Disponenten in Echtzeit, wie viel Restlenkzeit ein Fahrer noch hat. Keine manuelle Berechnung, kein Nachschlagen im Fahrtenbuch. Wenn eine Fahrtanfrage eingeht, sieht der Disponent auf einen Blick, welche Fahrer rechtlich noch einsetzbar sind — und welche nicht. Mileop warnt aktiv, wenn ein Fahrer die Lenkzeitgrenze in den nächsten 30 Minuten erreicht, sodass der Disponent präventiv handeln kann, bevor ein Verstoß entsteht. Alle Daten werden automatisch in einem audit-fertigen Format gespeichert, das bei BAG-Kontrollen oder Verbundprüfungen sofort exportierbar ist — ohne zusätzlichen Aufwand.
- Restlenkzeit je Fahrer in Echtzeit sichtbar
- Automatische Warnung vor Grenzüberschreitung
- Audit-fertiger Export für BAG-Kontrollen
- Lückenloses Protokoll: wer, wann, wie lange
| Fahrer | Lenkzeit heute | Restzeit |
|---|---|---|
| Reza Ahmadi | 4,2 h | 3,6 h |
| Claudia Voss | 3,1 h | 4,7 h |
| Tarik Demirci | 5,8 h | 2,0 h |
| Ingrid Walther | 6,1 h | 1,7 h |
Kein Fahrer im Pool ohne gültige Papiere — automatisch geprüft
Mileop führt für jeden Fahrer im Pool eine zentrale Fristenliste: P-Schein, Fahrerkarte, G25-Untersuchung, Schulungsnachweise. Läuft ein Dokument ab, wird der Fahrer automatisch aus dem verfügbaren Pool entfernt — er taucht in der Dispositionsansicht nicht mehr als einsetzbar auf, bis das Dokument erneuert wurde. Das ist besonders im On-Demand-Betrieb entscheidend, wo Springerfahrer und Aushilfen selten täglich im Blick sind. Der Disponent disponiert nur auf Fahrer, die zu diesem Zeitpunkt rechtlich fahren dürfen — ohne selbst jede Akte prüfen zu müssen. Erinnerungen gehen 30 Tage vor Ablauf automatisch per E-Mail an den zuständigen Administrator, sodass genug Zeit bleibt, Dokumente zu erneuern, bevor ein Engpass entsteht.
- Zentrale Fristenliste für den gesamten Fahrerpool
- Automatische Sperrung bei Dokumentenablauf
- 30-Tage-Erinnerung per E-Mail vor Fristende
- Digitale Führerscheinkontrolle nach § 21a StVG
| Fahrer | Dokument | Fällig |
|---|---|---|
| Tarik Demirci | Fahrerkarte | 09. März |
| Ingrid Walther | P-Schein | 17. März |
| Reza Ahmadi | G25-Untersuchung | 04. April |
| Claudia Voss | Schulungsnachweis | 22. April |
Wer jetzt disponierbar ist — auf einen Blick, ohne Nachfragen
Die Dispositionsansicht in Mileop zeigt für jeden Fahrer im Pool den aktuellen Status: unterwegs, in Pause, verfügbar, gesperrt. Kombiniert mit der Restlenkzeit und dem Dokumentenstatus sieht der Disponent in Sekunden, wen er für die nächste Fahrtanfrage einteilen kann — und wen nicht. Keine WhatsApp-Runde, kein Anruf, kein Raten. Wenn eine neue Anfrage eingeht, filtert Mileop automatisch auf Fahrer, die zum Abfahrtzeitpunkt verfügbar, lenkzeitkonform und dokumentengerecht sind. Das reduziert die Zeit zwischen eingehender Anfrage und bestätigter Zuteilung von Minuten auf Sekunden — und gibt dem Disponenten die Sicherheit, dass jede Zuteilung rechtlich sauber ist.
- Echtzeit-Status jedes Fahrers im Pool
- Kombinierte Ansicht: Verfügbarkeit + Lenkzeit + Dokumente
- Filtert automatisch auf einsetzbare Fahrer
- Keine WhatsApp-Koordination mehr für Spontanfahrten
| Fahrer | Status | Einsetzbar |
|---|---|---|
| Claudia Voss | Verfügbar | Ja |
| Reza Ahmadi | Unterwegs | Ab 15:20 |
| Ingrid Walther | Unterwegs | Ab 16:05 |
| Tarik Demirci | Pause | Ab 14:50 |
Ein Preis. Alle Module. Keine Einrichtungsgebühr.
Mileop läuft zu einem festen Monatspreis — Lenkzeiterfassung, Dokumentenkontrolle und Live-Verfügbarkeitsübersicht inklusive. Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr, kein Modul-Puzzle.
Was Rufbus-Betreiber uns vor der Anmeldung fragen
Was kostet Mileop?
Mileop startet ab €99/Monat für bis zu 25 Fahrzeuge, danach +€3/Fahrzeug/Monat. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar.
Deckt die Lenkzeiterfassung VO (EG) 561/2006 und § 21a ArbZG ab?
Ja, beide Regelwerke sind hinterlegt. Mileop warnt vor Grenzüberschreitungen in Echtzeit und erstellt BAG-taugliche Exporte.
Funktioniert Mileop auch mit Springerfahrern und Aushilfen, nicht nur Festangestellten?
Ja, der Fahrerpool in Mileop unterscheidet nicht nach Anstellungsart. Jeder Fahrer im Pool wird gleich überwacht.
Ersetzt Mileop unsere Dispositionssoftware?
Nein. Mileop läuft als Compliance- und Verfügbarkeitsschicht neben eurer bestehenden Disposition — es liefert die Lenkzeit- und Dokumentendaten, die eure Disponenten für rechtssichere Zuteilungen brauchen.
Wie schnell sind wir startklar?
Die meisten Betreiber sind innerhalb einer Woche live, inklusive Import bestehender Fahrer- und Fahrzeugdaten.
Werden unsere Fahrerdaten DSGVO-konform gespeichert?
Ja, Hosting und Verarbeitung erfolgen DSGVO-konform in der EU.
Jede Fahrtanfrage disponiert. Jeder Fahrer im Blick. Kein Lenkzeitverstoß.
Wir nehmen aktuell neue Rufbus-Betreiber und On-Demand-Verkehre für Mileop auf. Hinterlasst eure geschäftliche E-Mail — wir melden uns diese Woche mit einem Termin.